Hast du dich dein Leben lang in der Familie oder bei der Arbeit immer um die Anderen gekümmert? Und du bist eigentlich in Wahrheit immer zu kurz gekommen...
Es wird Zeit, dass du in
deine Strahlkraft kommst.
Du erwachst in der Früh und schon sind da wieder Gedanken von „ich muss aufstehen, Frühstück für alle zubereiten. Ich muss dies und das erledigen, damit mein Mann und die Kinder zufrieden sind.“ Du gibst so viel. Deine Gedanken kreisen ständig darum, wie du noch besser die anderen zufrieden stellen kannst oder was die anderen von dir erwarten. Du weisst irgendwie, du willst ihnen gefallen. Sie sollen dich sehen und zufrieden sein mit dir.
Du machst dir Sorgen, ob es deine Kinder auch heute wieder schaffen, ob sie gute Noten nach Hause bringen. Ständig kreisen deine Gedanken um die anderen. Auch bei der Arbeit gibst du dein Bestes. du bist sowas von arbeitswillig. Du bringst dich ein und arbeitest manchmal über deine Kräfte. Wofür machst du das alles, fragst du dich? Wer sieht es und wo bleibt die Anerkennung dafür?
Und wer schaut eigentlich auf dich? Wer macht dir Frühstück und hört dir zu, wenn du ein Problem hast? Wer nimmt sich die Mühe, dir etwas Gutes zu tun? Dir ein Geschenk zu geben, Dich zu verwöhnen oder dir einfach mal „Danke“ zu sagen? Und allein schon, wenn du das liest, könnten dir die Tränen kommen.
Auch wenn du nicht sicher bist, ob du dieses „Danke“ überhaupt annehmen könntest. dich daran erfreuen könntest. Hast du es überhaupt verdient, ein „Danke“ zu bekommen? Bist du es tatsächlich wert, gesehen zu werden? Für deine Leistung anerkannt zu werden? Und weisst du was, du bist nicht alleine, es geht so vielen Frauen so.
Hi, ich bin Brigitte und ich kann dich so sehr fühlen. Mein Leben sah vor einigen Jahren auch noch so aus. Ich fühlte mich total getrieben vom Aussen. Meine Lieben um mich herum, beanspruchten mich und meine Zeit so sehr. So sehr, dass ich vollständig an meine Grenzen kam. Es gab einen Zeitpunkt in meinem Leben, da wusste ich überhaupt nicht mehr weiter.
Ich, die ich doch immer alles im Griff hatte. Die alles so gut gemanagt hatte. Ich konnte es selber kaum glauben, dass mir das passieren konnte. Heute sieht mein Leben so anders aus. Das alleine zeigt schon, dass du nicht alleine bist. Und es gibt noch so viele Frauen mehr, aber keine spricht darüber.
Wie schön wäre es, wenn du einfach sein könntest. Nichts müssen, nicht helfen, dich nicht mal einbringen. Einfach sein – ohne irgend etwas zu geben. Wie schön wäre es, wenn du deine Meinung einfach mitteilen könntest, egal ob es die anderen interessiert oder nicht. Die Aufmerksamkeit von den anderen mal abziehen und bei dir sein.
Erkennen wie wichtig und wertvoll du bist. Erkennen dass es reicht, dass du bist. Loslassen und bei dir ankommen. Herausfinden, wo deine Freude dich hinzieht. Egal was die anderen denken oder sagen. Herausfinden, was du wirklich möchtest. Und es dann umsetzen.
Wenn ich es geschafft habe, wieso solltest du es nicht auch schaffen. Ich bin auch ein ganz normaler Mensch und du wahrscheinlich auch. Oder zumindest denkst du das, obwohl wir alle wissen, dass jede von uns tief im Herzen etwas ganz Besonderes ist.
Weisst du was – lass uns doch einfach mal miteinander sprechen. Nur du und ich in einem geschützten Raum, wo du einfach sein kannst, wie du bist.